Kampfmittelbeseitigung

Abwehr von Gefahren durch Kampfmittel

Wenn Sie Kampfmittel jeglicher Art auffinden, gilt:

> Hände weg und sofort die Gemeindeverwaltung und / oder Polizei informieren!

Alternativ können Sie auch den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen (KBD) verständigen.

Kampfmittel - Risiken und Verhaltensweisen

Nach wie vor werden Kampfmittel der ehemaligen Deutschen Wehrmacht und deren Kriegsgegner gefunden, vor allem bei Bodeneingriffen im Zusammenhang mit Bauvorhaben, aber auch bei Aktivitäten in der Natur.

Kampfmittel wie Bombenblindgänger, Granaten, Panzerfäuste und Patronenmunition sind zur Kriegsführung bestimmt. Sie können daher ein erhebliches Gefährdungspotenzial aufweisen. Unsachgemäßes Hantieren, auch unbeabsichtigt bei Bodeneingriffen, birgt erhebliche Risiken und führt zu entsprechenden Gefahren.

Deshalb gilt:

  • Funde in vorgefundener Lage liegen lassen und sofort die o.g. Stellen verständigen! Diese übernehmen die erforderlichen Schritte, um die Gefahr zu beseitigen.

  • Wer ohne besondere Sachkenntnis mit Kampfmitteln hantiert, gefährdet sein eigenes Leben und häufig auch das Leben anderer! Solche Handlungen können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Grundsätzlich Meldung von Kampfmittelfunden (auch außerhalb der Bürozeiten)

Tel. 0511 30245-500


Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen
Regionaldirektion Hameln-Hannover
- Kampfmittelbeseitigungsdienst -
Dorfstraße 19, 30519 Hannover

Bürozeiten: Montag - Donnerstag von 7:30 - 16:30 Uhr; Freitag und vor Feiertagen 7:30 - 14:00 Uhr



Rathaus Bissendorf
Kirchplatz 1
49143 Bissendorf


Montag:
Von 09:00 bis 12:00
und 15:00 bis 18:30
Dienstag:
Von 09:00 bis 12:00
Mittwoch:
Von 09:00 bis 12:00
Donnerstag:
Von 09:00 bis 12:00
Freitag:
Von 09:00 bis 12:00
oder nach Terminvereinbarung.

Kontakte:


05402 404-113