LandArt Schledehausen 2026
Farbenfrohe Gießkannen-Kunst.
Bestes Wetter, interessiertes Publikum, ausgewählte Ausstellerinnen und Aussteller, engagiert mitwirkende Vereine und verständnisvolle Anwohner. So lässt sich die LandArt 2026 kurz beschreiben.
Die Stimmung auf der LandArt war fröhlich und entspannt. Auch dank musikalischer Acts wie „The Royal Squeeze Box“, dem „Trio Dorade“, den „Two Caps“, „The Golden Busters“ und den Jagdhornbläsern. Wer mochte, konnte am bunt geschmückten Gartenzaun ein Kompliment pflücken und es direkt weitergeben.
Viele Aussteller griffen das diesjährige Motto: die Gießkanne – als Zeichen für Wachstum, Natur, Fürsorge und Lust am Wasserspiel – an ihren Ständen auf und setzten sie kreativ in Szene.
Unter dem Motto „Viele kleine Tropfen lassen die LandArt wachsen“ konnten die Besucher zum Beispiel ein Stichwort, das ihnen spontan zum Freiluftevent in den Sinn kam, auf ein Stück Papier in Wassertropfenform schreiben und an das farbenfrohe Kostüm eines Walking-Acts heften.
Ein beliebter Anlaufpunkt der LandArt war der WerkstattGarten.
Im WerkstattGarten des Heimat- und Verkehrsverein Schledehausen duftete es nach frischen Waffeln und raffinierten Reibekuchenvariationen. Auch Süffiges und Erfrischendes stand aufgrund der sommerlichen Temperaturen an etlichen Ständen hoch im Kurs.
An der Dürerstraße legten sich die Landfrauen Schledehausen mit ihrem reichhaltigen Kuchenbuffet ins Zeug. Manch eine der Damen produzierte nach dem gelungenen Auftakt am Samstagnachmittag noch zu später Stunde Nachschub für die sonntägliche Kaffeetafel.
Jüngere LandArt-Besucher kamen beim Fußball-Dart und Kinderschminken der Jugendpflege Bissendorf auf ihre Kosten, konnten bunte Gartenpfähle vor der evangelischen Kirche bemalen oder kleine Bälle in der Wirbelbox der Sparkasse Osnabrück fangen, um örtliche Vereine zu unterstützen.
Auch der Kurgarten lud zum Stöbern, staunen, genießen und entspannen.
Erfolgreich mit (Kunst)Handwerk und anderen schönen Dingen bespielt wurde erstmals auch die geräumige Fläche im Kurgarten – inklusive der Konzertmuschel, in der die Besucher eine kurze Rast in bunten Liegestühlen einlegen konnten.
Am Steinwerk und „Kammerspiel“, der ursprünglichen „Keimzelle“ der LandArt und in vielen anderen herausgeputzten Gassen, Gärten und Plätzen wurde Samstagabend bis Mitternacht unter Zelten, Schirmen und Baumkronen geplaudert, genossen und handwerklich erstellte Produkte gekauft.
Dem ehrenamtlichen LandArt-Team, bestehend aus Katharina Brückner und Iris Peters sowie Bettina Kröger von der Gemeinde Bissendorf und ihren Familien, gebührt ein großes Dankeschön für die tolle Organisation.
Tatkräftig unterstützt wurde die LandArt 2026 auch durch die Freiwillige Feuerwehr Schledehausen und Jeggen, das THW Melle mit Unterstützung aus Osnabrück, den DRK-Ortsverein Bissendorf und den Baubetriebshof der Gemeinde Bissendorf.
Video von der LandArt 2026:
