Teqballtisch in Schledehausen
Detlef, Ulrike und Sarah Pante sponsorten die Teqballplatte in Schledehausen. Gemeinsam mit Bürgermeister Guido Halfter, Jugendpfleger Nils Schwarz und Bauhofleiter Alexander Kursawe testete ein Teil der Familie sein Spielgeschick. @Gemeinde Bissendorf
Auf dem Gelände an der Waldsporthalle Schledehausen, genauer gesagt zwischen dem Kunstrasenplatz und dem Beachvolleyballfeld, steht seit Kurzem ein seltsam gewölbter Tisch.
Wer sich mit Trendsportarten beschäftigt, weiß natürlich, dass es sich bei dem neu aufgestellten Gerät um eine Teqballplatte handelt. Gesponsort wurde die wertige, wetterfeste Konstruktion von der Schledehauser Unternehmerfamilie Pante, die sich nicht das erste Mal mit einer Spende für das Allgemeinwohl vor Ort einsetzt.
„Die Idee dahinter ist so einfach wie effektiv: Uns ist daran gelegen, Jugendliche weg von den Bildschirmen, hin zur Bewegung zu bekommen“, berichten Detlef und Sarah Pante.
Und wie genau funktioniert das Spiel auf dem gewölbten Tisch?
Teqball ist ein Rückschlagsport, der Elemente aus dem Fußball, Volleyball und Tischtennis kombiniert. Gespielt wird auf einer speziell gewölbten Platte im Einzel oder Doppel – meist über zwei Gewinnsätze bis zwölf Punkte.
Der Teqballtisch ist so konzipiert, dass der Ball immer wieder zum Spieler zurückspringt. Der Ball darf maximal drei Mal berührt werden, bevor er per Kopf, Brust, Knie oder Fuß über das Plexiglas in der Mitte auf die gegnerische Seite befördert wird.
Beim Teqballspiel wird unter anderem die Auge-Fuß-Koordination geschult. Im Doppel muss der Ball mindestens einmal zwischen den Teamkollegen gepasst werden. Die Nutzung von Armen und Händen ist verboten. Ebenso zwei Mal hintereinander dasselbe Körperteil einzusetzen oder den Tisch zu berühren.
Weitere Infos wie Spielregeln und Aufwärmübungen gibt es unter www.teqtables.com
