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Rathausneubau

Bürgerdialog zum Rathausneubau
Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger!

 

Die Gemeinde Bissendorf plant zurzeit den Bau eines neuen Rathauses.

 

Wir laden Sie deshalb zu einem Bürgerdialog zum geplanten Rathausneubau ein.

 

Hier erhalten Sie Informationen und Hintergründe zum bisherigen Planungsstand sowie zur Raumplanung der Verwaltung und zu weitergehenden Räumlichkeiten in einem neuen Rathaus.
Gerne lassen wir Ihnen diese Informationen auf Anfrage auch auf dem Postwege zukommen.

 

Bürgerdialog Rathausneubau


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dazu Ihre Fragen, Wünsche, Anregungen, Vorschläge und auch Ihre Bedenken mitteilen.

 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, gerne über dieses Formular oder aber auch auf anderem Wege:

 

Gemeinde Bissendorf
Im Freeden 7
49143 Bissendorf
Tel.: 05402 404-21
E-Mail: rathaus@bissendorf.de.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihre Gemeindeverwaltung Bissendorf

 

Die Einladung zur Bürgerinformation finden Sie hier

 

Bisheriger Bürgerdialog:

 

19.07.2012

Jandeck, Martina

Guten Tag Bissendorf,
ja, Bissendorf braucht ein neues Rathaus. Ein freundliches Gebäude, das Mitarbeitern, Bürgern und der Umwelt gefällt. Lichtdurchflutet, kommunikativ, sichtbar offen für Bürgeranliegen, barrierefrei für 2 jedermann zugänglich. Als wichtigstes öffentliches Gebäude hat es Vorbildfunktion und sollte in Passivhausbauweise geplant und erstellt werden. Sie werden erleben, dass es sich dort behaglichst bei kleinsten Energiekosten arbeiten lässt. Probieren Sie eine Planung in der Richtung!

20.07.2012

Schröder, Sigrid

GutenTag,
als ehemalige Bissendorfer Bürgerin kann ich den geplanten Neubau des Rathauses, der schon "ewig" in der Diskussion ist, nur unterstützen. Insbesondere die grundsätzliche Notwendigkeit von Einzelbüros, da die Gemeinde- Angelegenheiten der Bügerinnen und Bürger häufig sehr persönlich sind und einer entsprechenden Gesprächsatmosphäre bedürfen.
Die Einrichtung eines Cafés o.ä.halte ich nicht für zwingend erforderlich, über eine etwas größere Nutzungskapazität für kulturelle Veranstaltungen könnte man nachdenken, weil die Schulaula nicht mehr zeitgemäß ist und m.E. keinen passenden Veranstaltungsrahmen darstellt.
MFG aus Osnabrück!
Sigrid Schröder

20.07.2012

Wolfram, Gernot

Sehr geehrte Verwaltung,

 

die bisherige Praxis des Rates, Sitzungen in wechselnden Ortsteilen abzuhalten, scheint bei der Ratsmehrheit auch künftig beabsichtigt zu sein. Sie entspricht auch der eher dezentralen Struktur unserer Gemeinde. Ein Ratssitzungssaal wird deshalb nicht benötigt.

 

Zum Trauzimmer: Einerseits wird die Weiternutzung des „Haus Bissendorf“ angekündigt, wo bisher Trauungen, Ausschusssitzungen und Festakte stattfanden. Andererseits werden im Raumprogramm 120 m² für Ausschusssitzungen und Trauzimmer vorgesehen.

 

Ihrem Grundsatz „So wenig wie möglich – so viel wie nötig“ folgend, nicht nötig.

 

Mit freundlichem Gruß
Gernot Wolfram

20.07.2012

Dr. Karl Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich begrüße es, dass es zu den Planungen einen Bürgerdialog gibt.
Meine Meinung teile ich Ihnen gerne mit.

 

1) Ratsitzungssaal:
Auf den Sitzungssaal sollte verzichtet werden!!!- es ist eine gute demokratische Tradition in Bissendorf, die Sitzungen abwechselnd in verschiedenen Ortsteilen abzuhalten. Das sollten wir nicht aufgeben. Die Bürgernähe wird dadurch gestärkt.- hinsichtlich knapper Kassen kann es sich nur positiv auf die Baukosten auswirken

 

2) Cafe/Gastronomie
Auf ein Cafe sollte ebenfalls verzichtet werden.- ein Cafe im Rathaus kann den Ortskern nicht beleben. Gastronomie ist schon vorhanden. Und es gibt Möglichkeiten genug, weitere zu installieren.- Eine Refinanzierung durch Pachteinnahmen ist relativ unwahrscheinlich, bei den vermutlich hohen Extrakosten.- Gefahr von Leerstand ist gegeben. Wer garantiert, dass der Gastronom tatsächlich die Ansprüche erfüllt. Man denke an die Probleme beim Steinwerk in Schledehausen in der Vergangenheit. Ich denke, den Ärger sollte man sich von Anfang an ersparen.- ein großzügiges Foyer mit Aufenthaltsqualität wäre jedoch sicher eine gute Sache. Ein schöner Wartebereich, Platz für Ausstellungen und ein guter Kaffeeautomat, das wäre es.

 

3) Hausmeisterwohnung
Eine Hausmeisterwohnung ist sinnvoll. Auf diese Weise wird das Haus auch sicherer gegen Einbruch und Vandalismus. Nichts geht über zeitnahe Wartung und Instandhaltung. Wenn das Geld dafür reicht, dann wäre dies eine gute Sache.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Karl Schmidt

20.07.2012

Kolbe, Klaus-Peter

Lange überfällig!
Ein neues Rathaus ist notwendig.
Bitte beachten Sie eine störungsfreie Kommunikation für den Bürger und für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Persönliche Daten sind vertraulich - daher unbedingt Einzelzimmer.
Das Rathaus ist kein Vergnügungsobjekt und somit nicht geeignet für gastronomische Betriebe. Medizinische Einrichtungen sind willkommen.
MfG
Klaus-Peter Kolbe

25.07.2012

Kessener, Christiane

Mangelnde Transparenz

 

„Ich bin dafür,“ sagte mir jemand auf meine Frage, was er von dem Bau eines Rathauses in Bissendorf halte. Allerdings habe er sich noch nicht wirklich um dieses Thema gekümmert.

 

Das hatte ich bis dahin auch nicht getan.Ich informierte mich und erfuhr folgendes:

 

Die Gemeinde ist überschuldet – ca. 17 Millionen beträgt die Schuldenlast. Dieser Haushalt wurde nur mit Bedenken von der übergeordneten Kontrollbehörde, der Komunalaufsicht, genehmigt, eine weitere Verschuldung mit 4 Millionen Euro, wie sie für den Neubau eines Rathauses an exponierter Stelle benötigt werden, bedeutete das vollständige Ausschöpfen der eventuell noch akzeptierten Steigerung der Ausgaben - und damit die Handlungsunfähigkeit der Gemeinde für folgende dringende Maßnahmen: Der Investitionsbedarf der in Teilen renovierungsbedürftigen zukünftigen Oberschule beträgt ca. 750.000 EUR, weitere Gelder werden evtl. noch für den Brandschutz benötigt, und auch die Inklusion fordert langfristig Investitionen für bauliche Veränderungen. Ein Turnhallenabriss und –neubau im Ortsteil Bissendorf ist angedacht, der Hochwasserschutz muss umgesetzt werden und die Kosten für das neue Energiekonzept sind noch nicht benannt!

 

Die mangelnde Transparenz empört mich- der Bürger wird in Unkenntnis gelassen und ist 'dafür', ohne zu wissen, welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

 

Ich halte es für unabdingbar, dass die Gemeindeverwaltung schnellstens der Öffentlichkeit gegenüber offenlegt, wie sie in den kommenden Jahren die anstehenden Projekte umzusetzen gedenkt!

26.07.2012

Wolfram, Gernot

Sehr geehrte Verwaltung!
Seit Heute sind zumindest die Beiträge/Vorschläge der Bürger zum „Rathaus“-Neubau veröffentlicht, bravo! Ein Dialog ist das aber immer noch nicht.

 

zur Planung: Kultur belebt
Im Jahr 2004 hat sich die Gemeinde einen Gemeindeentwicklungsplan geleistet. Neben Vorschlägen zur Kulturentwicklung, die leider nicht zu Aktivitäten seitens der Verwaltung führten, gibt es ein Leitbild zur

 

„Kultur• Das kulturelle Leben ist wichtig für die Lebensqualität in der Gemeinde und fördert die örtliche Gemeinschaft. Das öffentliche Bewusstsein dieser Zusammenhänge soll gesteigert werden. In Bissendorf sollen kulturelle Ereignisse und die Kulturschaffenden unterstützt werden.“

 

Dazu als Beispiel die fehlenden Ausstellungsmöglichkeiten: wenn schon „Rathaus“, dann bitte mit Foyer und Galerieausstattung. Ich nehme an, dieser Vorschlag ist auch im Sinne der offiziellen Vertreter des Kulturvereins Bissendorf -KuBiSS-.

26.07.2012

Becker, Martin

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin nicht glücklich mit diesem Dialogangebot, weil ich lediglich Ihre Informationen bekomme, die Diskussion und andere Argumentationen über den Rathausbau dagegen nicht verfolgen kann. Ich halte das aber für notwendig, um ein Gesamtmeinungsbild zu ermöglichen.
Dass dies technisch ohne Weiteres möglich zu sein scheint, zeigen die UWB (http://www.uwb-bissendorf.de/bissendorfer-diskussionsforum/view-topiclist/forum-1-ein-neues-rathaus-fuer-bissendorf.html).
Auch die anderen Parteien im Rat haben sich auf ihren Seiten zu dem Thema geäußert. Es wäre hilfreich, auf diese Diskussionen hinzuweisen, statt nur eigenes Material zu liefern.
Ihr Angebot dient nicht der Transparenz, die möglich und erwünscht ist.
Freundliche Grüße

30.07.2012

Wiebens, Johannes

Sehr geehrter Herr Ellermann, Ihr Artikel im ‚Blickpunkt‘ zeigt dem Bürger von Bissendorf Möglichkeiten der Partizipation bei der Gestaltung des Rathauses auf – Transparenz schafft er unserer Meinung nach nicht. Sie legen nicht alle Fakten auf den Tisch, die es dem Bürger ermöglichen, die Bedeutung dieser anstehenden Entscheidung zu erfassen und sich selbst ein Urteil zu Ihren ‚Positionen‘ zu bilden. Und das wäre wichtig, denn sowohl die Entscheidung für den Bau als auch für den Architektenwettbewerb sind noch nicht gefallen! Hier kann der Bürger noch ‚Position‘ beziehen!
Der Traum, der Wirklichkeit werden soll, ist nach Ihren Aussagen bereits Jahrzehnte alt – die Gemeinde hatte nie ausreichend Geld dafür und wird es nach Ihren eigenen Worten auch in Zukunft nicht haben. Das klingt nach Transparenz, ist es aber nicht, und die erwähnten niedrigen Zinsen sind nur ein Teil der ‚Wahrheit‘:
Warum teilen Sie der Gemeinde nicht mit, dass sie zu der höchst verschuldeten Gemeinde im Land Niedersachsen gehört (mehr als doppelt so hohe Pro-Kopf-Verschuldung), dass die Gemeinde, wenn sie ihre Verschuldung weiter ausbaut, nicht mehr kreditwürdig und damit für viele Jahre handlungsunfähig sein wird? Dass ihr von der kommunalen Aufsichtsbehörde bereits die ‚gelbe‘ Karte gezeigt wurde? Wie viele Millionen Sie dennoch für den Bau aufnehmen wollen? Und welche Auswirkungen das für den Bürger konkret hat?
Transparente Politik bedeutet Antworten auf obige Fragen zu geben.
Christiane und Johannes Wiebens

30.07.2012

Heckmann, Stefan

Kann eine Rathausplanung (ein Bau ist ja bisher noch nirgends beschlossen worden!) wirklich angegeangen werden, ohne die desolate Finanzsituation der Gemeinde zu diskutieren? Wenn der 1. Kreisrat als Kontrollorgan den Bissendorfer Haushalt nur ausnahmsweise genehmigt und eindringlich davor warnt, ein Rathausbau würde die Handlungsfähigkeit der Gemeinde auf Jahre stark beeinträchtigen, da weitere Kredite für Investitionen nicht mehr genehmigungsfähig seien, sollte dann nicht erst einmal eine Grundstzdiskussion geführt werden? Ein niedriges Zinsniveau kann doch nicht ernsthaft ein Argument für eine mögliche Durchführung sein. Diese Form von "Bürgerdialog" ist ein Relikt der Altzeit, weil lediglich Eingaben gemacht werden können, was auch bisher möglich war. Laßt uns das Thema offen diskutieren und Alternativen prüfen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist Bissendorf nicht in der (finanziellen) Lage dies zu stemmen. Träume von Veranstaltungssälen und Belebungen des Ortskernes können hier und so nicht realisiert werden. Haltet ein, solange es noch (finanzielle) Luft zum atmen gibt.

30.07.2012

Griesinger, Ralph

Ein neues Rathaus ist sicher eine schöne Sache und den Angestellten der Gemeinde zu wünschen. Aber - es muß auch finanzierbar sein und darf weitere Investitionen nicht ausschließen. Hier ist insbesondere der Bedarf für die Schulen zu berücksichtigen. Unsere Kinder sind die Zukunft, sie werden eines Tages auch für das Steueraufkommen unserer Gemeinde sorgen, dafür brauchen sie eine gute Ausbildung! Davon hängt unser aller Zukunft ab und nicht neuen Rathäusern. Daher sollten nur die notwendigen Büroflächen berücksichtigt werden (die sicher größer sein werden als die jetzigen) und allenfalls ein universell nutzbarer Besprechungsraum für ca. 30 Personen (Ratssitzungen können weiterhin in den Schulen stattfinden). Gewerbeflächen für Cafe, Arztpraxen oder sonstwas stellen ein unnötiges Vermietungsrisiko dar und sollten auf keinen Fall von der Gemeinde gebaut werden.
Zur Belebung des Ortskerns wäre so ein Angebot natürlich wünschenswert, aber warum kann solch ein Dienstleistungzentrum nicht von einem privaten Investor errichtet werden? Hier ist der Architekt gefordert: Es ließe sich eine Anforderung aufnehmen, dass neben dem rathaus ein angemessener Platz für ein Geschäftshaus vorgesehen wird. Bis dafür ein Bauherr gefunden ist, könnte diese Fläche als kleine Grünfläche und Parkplatz gestaltet werden.

 

Eine weitere wichtige Anforderung wäre der Erhalt des Bürgerbüros in Schledehausen. Äußerungen ist zu entnehmen, dass dies mit Eröffnung des neuen Rathauses geschlossen werden soll. Die Nahverkehrs-Verbindung zwischen Schledehausen und Bissendorf ist jedoch so schlecht, dass dies nicht zumutbar wäre.
Ralph Griesinger

05.08.2012

Wolfram, Gernot

Lieber Verwaltung,
dass Bürger immer noch Alternativen zum Standort diskutieren wollen, obwohl diese Entscheidung längst mehrheitlich getroffen wurde, zeigt doch, dass die vielgerühmte Bürgerbeteiligung -wenn überhaupt- reichlich spät zustande kommt.

 

Wieso es aber nach dem Verwaltungsneubau keine Bürgerbüros mehr geben soll, ist ziemlich unverständlich. Auch die Älteren unter uns, die nicht mehr mobil sind, haben doch ein Recht darauf, dass die Verwaltung ihnen entgegenkommt und nicht umgekehrt. Trotz neuer Radwege ist der Weg von Schledehausen, aber auch von Wissingen nach Bissendorf für Rollatorfaher/-innen nicht zumutbar. Die Gemeindepräsenz in Wissingen ist bisher so schäbig (Kasten Amtliche Bekanntmachungen), dass man auch für Wissingen ein Bürgerbüro fordern muss. Wenn man altengerechte Wohnformen propagiert, sollte das selbstverständlich dazugehören.

 

Wie sagt die Verwaltung zu diesem Thema?

 

Mit freundlichem Gruß
Gernot Wolfram

07.08.2012

Greiten, Ulrich

Liebe Bürger,
das bisherige Rathaus ist zweifelsohne für Verwaltung und Bürger nicht mehr tragbar.
Aber bei einem Neubau sollte doch mit Augenmaß entschieden werden. Angesichts der desolaten Finanzsituation sollte nach dem Motto so viel wie nötig und so wenig wie möglich entschieden werden. Für mich heißt das, ein neues Trauzimmer, sollte es weiterhin geplant werden, braucht das Rathaus nicht. Es gibt doch ein schönes historisches Trauzimmer mit einem schönen ruhigen Vorplatz.
Einen Ratssitzungssaal, der auch für andere Veranstaltungen genutzt werden könnte, braucht das Rathaus auch nicht. Wir haben doch in den Ortsteilen entsprechend große und auch schöne Räume. Eine Sitzung in der Wissinger Schulaula ist doch auch nicht schlecht. Beim Bau der Schulaula wurde doch auch argumentiert, dass diese Aula auch für andere Veranstaltungen genutzt werden könne. Die endsprechende Technik (Beamer, Leinwand, Internetanschluss, Mikrofonanlage…) wäre in jedem bestehenden "Sitzungssaal" auch festinstallierbar, sodass nur noch ein Laptop von Nöten wäre.
Ein kleiner Sitzungsraum für verwaltungs-/politikinterne Besprechung würde reichen. Mir als Bürger würde auch ein kleiner Eingangsbereich mit einem Kaffeeautomaten reichen.
M.E. brauchen wir in Bissendorf auch keine weiteren Geschäftsräume oder ein Café im Rathaus. Wir haben doch jetzt schon Leerstände. Sei es der künftige "Pächter" würde die zusätzlichen Baukosten übernehmen und es wäre sein Eigentum. Dagegen gäbe es nichts einzuwenden.
Ob jetzt jeder Mitarbeiter ein Einzelbüro braucht oder auch Doppelbüros möglich sind, dass sollten wir Bürger der Gemeindeverwaltung überlassen.
Die Politik hingegen sollte jetzt schon eine absolute finanzielle Obergrenze festlegen, die nicht überschritten werden darf und "Sicherungen" einbauen, die auch keine Erhöhung während des Baues mit Entscheidungen unter Zeitdruck erlauben. Dann muss eben eine Lösung geplant werden, die auch kleinere Spielräume zulassen.
In den Zeiten schmaler kommunaler Finanzen, kann man/frau sich auch mit einer kleinen, feinen und vernunftgesteuerten Lösung einen Namen machen.
Ulrich Greiten

11.08.2012

Ellermann, Helmut

Sehr geehrte Familie Wiegens, in dem Beitrag „Bissendorf braucht ein neues Rathaus“ im Bissendorfer Juli-Blickpunkt stelle ich für die SPD-Fraktion kurz dar, warum wir für einen Rathausneubau am vorgesehenen Standort sind.
Außerdem sind einige Grundsätze aufgeführt, nach denen wir uns in erster Linie bei der Planung richten wollen: z.B. Unterscheidung des Wünschenswertem vom Notwendigen; die Funktionalität des Gebäudes soll klar im Vordergrund stehen.
Die Folgerungen, die sich für die SPD-Fraktion aus diesen Grundsätzen ergeben, sind im Artikel transparent dargestellt. Solch klare Positionen sind von den anderen Fraktionen, soweit ich das sehen kann, bisher nirgendwo bezogen worden. Zu unseren Standpunkten erhalten wir von Bissendorfer Bürgerinnen und Bürgern größtenteils positive Rückmeldungen.
Wir erheben mit dem Artikel nicht den Anspruch, alle Gesichtspunkte, die für die Entscheidung diskutiert werden können, ausführlich berücksichtigt zu haben.
Allerdings kann ich Ihnen versichern, dass wir mit Sicherheit keine Entscheidung mittragen werden, welche die Gemeinde handlungsunfähig macht.

31.08.2012

Matzeit, Jörg

Ich muß sagen , das mich der Rathausneubau sehr irritiert ! Wenn die Gemeinde kein Geld hat , kann sie nichts ausgeben . Warum also auf Deibel komm raus ein neues Rathaus ????
Wann lernt unsere Politik diese einfache Haushaltsregel ??
Warum nicht das alte Rathaus sanieren , passend umbauen ?? Nicht repräsentativ genug ??
Wenn das über seine Verhältnisse leben so weiter geht , tun mir unsere 2 Kinder leid !! Denn unsere Kinder sind es , an denen wir uns mit dieser elenden Schuldenmacherei versündigen !!!
Das hat übrigens etwas mit dem sogenannten Gesunden Menschenverstand zu tun .....den vermisse ich leider in der Politik.....
Mit Freundlichem Gruß aus Bissendorf
Jörg Matzeit

07.09.2012

Tinnappel, Ulrich

Lieber Herr Bürgermeister, lieber Gemeinderat!

 

Hin und wieder treffe ich ausäwärtige Besucher, die am Sonnensee spazieren gehen oder sich am Sporplatz aufhalten und mich nach dem Bissendorfer Rathaus fraqen. Wenn ich denen dann das Rathaus zeige, kommt oft die Frage: "Diese Baracke ist Euer Rathaus?" Einen herzerfrischenden Anblick bieter unser Rathaus nun wirklich nicht und die Räumlichkeiten für die Mitarveiter sind auch nicht gerade vorbildlich.
Seit Jahren wrd über den Bau eines neuen Rathauses nachgedacht und diskutiert. Durch den Bau des neuen Kindergartens und die Planungen zur Ortskernsanierung sind die Voraussetzungen für einen Rathausneubau so gut wie nie zuvor.
Es muss ja kein Prunkbau werden sondern zwekmäßig und mit guten Räumlichkeiten wür die Verwaltungsmitarbeiterausgestattet und vielleicht einigen Geschäften und Wohnungen zum vermieten, die noch ein paar Mieteinnahmen erzielen. Es muss ja nicht gleich ein Bordell oder eine Spielhalle sein, aber z.B. eine Hausmeisterwohnung oder Arztprasen bieten sich dafür an.
Auch die Bedingungen am Finanzmarkt sind zurzeit so günstig wie nie vorher.
Auf Grund der finanziellen Situation userer Gemeinde sollte man natürlich nicht protzen sondern ein zwekmäßiges und solides Gebäude errichten. Einen Palast benötigen wir nicht.
Herzliche Grüße

 

 


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