Sehenswürdigkeiten
In Bissendorf befinden wir uns auf kulturhistorisch wertvollem Boden. Zahlreiche Stätten und Gebäude sind Zeugen der Geschichte.
Die älteste Burganlage ist die Ruine der Holter Burg , eine der wenigen Höhenburgen in der weiteren Umgebung. Sie soll schon 1147 durch den Bischof von Osnabrück in einer Fehde mit den Edelherren von Holte zerstört worden sein. Zu sehen sind noch Mauerreste sowie der Grundriss eines Wachturmes (Bergfried) sowie teilweise die Burggräben.
Die älteste Burganlage ist die Ruine der Holter Burg , eine der wenigen Höhenburgen in der weiteren Umgebung. Sie soll schon 1147 durch den Bischof von Osnabrück in einer Fehde mit den Edelherren von Holte zerstört worden sein. Zu sehen sind noch Mauerreste sowie der Grundriss eines Wachturmes (Bergfried) sowie teilweise die Burggräben.
Das kulturhistorische wertvollste Gebäude in Bissendorf ist zweifellos das Wasserschloss Schelenburg . Es gilt als eines der besterhaltenen Schlösser in ganz Norddeutschland. Den ältesten Teil der Burg bildet der mächtige rechteckige Wohnturm mit über 2 m dicken Mauern.
Bei einem großen Brand im Jahre 1490 wurde die Burg bis auf den Wohnturm zerstört. Der neue Teil der Burg wurde im Stil der Weserrenaissance im Jahre 1532 durch den süddeutschen Baumeister Jörg Unkair fertiggestellt.
Der wohl bedeutendste Herr der Burg war Jasper von Schele, ein Tischgenosse Martin Luthers. In der Burg befinden sich jetzt ein Restaurant mit Café und Weinstube.
Bei einem großen Brand im Jahre 1490 wurde die Burg bis auf den Wohnturm zerstört. Der neue Teil der Burg wurde im Stil der Weserrenaissance im Jahre 1532 durch den süddeutschen Baumeister Jörg Unkair fertiggestellt.
Der wohl bedeutendste Herr der Burg war Jasper von Schele, ein Tischgenosse Martin Luthers. In der Burg befinden sich jetzt ein Restaurant mit Café und Weinstube.
Viele Jahre nach der Zerstörung der Holter Burg erbauten die Herren von Holte im Ortsteil Nemden die Neue Burg Holte, zunächst als vierflügelige Anlage. 1450 ging die Burg in den Besitz des Osnabrücker Adelsgeschlechtes von Leden über. Seitdem wird sie Ledenburg genannt.
1618 brannte die Burg ab und wurde 1627 in der zweiflügeligen Form mit rhomboidem Eckturm wieder aufgebaut. Die Burg befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Daneben gibt es eine Reihe interessanter Herrensitze, wie das Haus Bissendorf, das Gut Stockum u.a.
1618 brannte die Burg ab und wurde 1627 in der zweiflügeligen Form mit rhomboidem Eckturm wieder aufgebaut. Die Burg befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Daneben gibt es eine Reihe interessanter Herrensitze, wie das Haus Bissendorf, das Gut Stockum u.a.

Tourismus


















