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Landkreis Osnabrück führt Mäharbeiten an Kreisstraßen durch

Derzeit führt der Landkreis Osnabrück an den Fahrbahnrändern der Kreisstraßen Mäharbeiten durch. Diese sind notwendig, um die Verkehrssicherheit weiter zu gewährleisten. Wegen des intensiven Graswachstums arbeiten die Kreisstraßenmeistereien in Bersenbrück und in Bissendorf in zwei Schichten täglich in der Zeit von 6 bis 22 Uhr.

Insbesondere die reflektierenden Leitpfosten sollen auch weiter erkennbar sein, um die Gefahr eines Abkommens von der Fahrbahn zu vermindern. Darüber müssen Sichtfelder an Einmündungen und im Bereich von Innenkurven freigemacht werden, um ausreichende Sichtverhältnisse auf andere Verkehrsteilnehmer zu haben. Aus Gründen des Naturschutzes werden Grünflächen ausgespart, für die keine besonderen sicherheitsrelevanten Anforderungen bestehen. So können sich Blühpflanzen entwickeln und Insekten die notwendigen Lebensgrundlagen bieten.

 

Ausnahmen bestehen streckenweise dort, wo sich Neophyten, also nicht heimische Pflanzenarten, verbreitet haben. Dazu zählen insbesondere im Nordkreis das Drüsige Springkraut und der Japan-Knöterich. Um diese Pflanzenarten wieder zurückzudrängen, wird von Seiten der Kreisstraßenmeistereien auf den Einsatz von Herbiziden verzichtet und eine frühe und intensive Mahd angewendet. Nach mehreren Jahren besteht so die Aussicht auf Erfolg, wie er am Beispiel des Riesen-Bärenklaus, der in der Vergangenheit an den Kreisstraßen ein größeres Problem darstellte, zwischenzeitlich erzielt werden konnte. Durch die Arbeiten kann der Eindruck erweckt werden, dass die Mitarbeiter nicht genügend Rücksicht auf Blühpflanzen nehmen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Der heimischen Flora wird auf diese Weise die Chance gegeben, sich in den verdrängten Bereichen wieder entwickeln zu können.

 

Der Japan-Knöterich gehört zu den invasiven Pflanzen, der auch im Landkreis Osnabrück, wie hier an der K162 zwischen Ankum und Kettenkamp, durch Mäharbeiten zurückgedrängt werden soll.

Staudenknöterich (Foto: Landkreis Osnabrück)

Foto: Landkreis Osnabrück

 

erstellt am 05.06.2019