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Auftaktveranstaltung Netzwerk „Frühe Hilfen“ in Bissendorf

Der Aus- und Aufbau von Netzwerken Früher Hilfen ist in den letzten Jahren ein Schwerpunkt der Kinder- und Jugendpolitik des Bundesjugendministeriums geworden. Im Mittelpunkt Früher Hilfen stehen die ersten drei Lebensjahre von der Schwangerschaft bis zur frühen Kindheit.

Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen Frühe Hilfen einen Beitrag zur Förderung der Bindungs-, Beziehungs- und Erziehungskompetenz von (werdenden) Müttern und Vätern leisten.

 

Auch in den 21 Städten und Gemeinden des Landkreises Osnabrück sollen bis 2018 lokale und regional koordinierte Unterstützungsangebote geschaffen bzw. weiter ausgebaut werden. Hier ist eine enge Zusammenarbeit von Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung, der Frühförderung und weiteren familiennahen Institutionen erstrebenswert.

 

Als schon bestehende Angebote der Frühen Hilfen im Landkreis Osnabrück sind beispielsweise der Babybesuchsdienst, die Familienhebammen und die begleitenden Hilfen für junge Mütter mit Unterstützungsbedarf zu nennen.

 

Die Informations- und Gründungsveranstaltung des Netzwerkes „Frühe Hilfen Bissendorf“ fand am Mittwoch, dem 15. November 2017, im Bürgersaal des Rathauses statt.

 

Die hohe Teilnehmerzahl zeigt die große Bedeutung, die dieses Thema in Bissendorf hat. Von Ärzten, Vertretern aus der Schwangerenberatung, Hebammen, der Frühförderung, der Kindertagespflege und den ambulanten Hilfen, über Kita- und Schulleitungen bis hin zur Polizei spannte sich der Bogen der anwesenden Institutionen, die sich in Bissendorf in den unterschiedlichsten Bereichen für Familien engagieren.

 

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Guido Halfter gab Annemarie Schmidt-Remme, Koordinatorin der Frühen Hilfen des Landkreises Osnabrück, einen Einblick in die Thematik.

Frau Schmidt-Remme


Im anschließenden Workshop zeigte sich, dass es in Bissendorf bereits viele bestehende Vernetzungen gibt, um Eltern und ihre Kinder zu unterstützen. Ergänzende Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden an Stellwänden gemeinsam erarbeitet.

 

Stellwand


Das Netzwerk wird sich zukünftig 2x jährlich treffen, um bestehende Angebote weiter auszubauen und neue Projekte anzustoßen. Zunächst einmal steht eine umfassende Bestandsaufnahme auf der nächsten Tagesordnung, die den Netzwerkpartnern selbst einen Überblick geben soll, wer welche Angebote in welcher Form in Bissendorf vorhält.

 

Mitglieder des seit Jahren bestehenden Bissendorfer Familienbündnisses, die auch diese Auftaktveranstaltung geplant und mit durchgeführt haben, werden das neu gegründete Netzwerk begleiten, Treffen organisieren und Projektideen an den Landkreis weitergeben. Bei Ute Jahn vom Kinder- und Familienservicebüro Bissendorf laufen die Fäden der zukünftigen Netzwerkpartner zusammen. Sie erreichen Frau Jahn unter Tel. 05402 404 215 oder per Mail an [mail jahn@bissendorf.de][/mail].

 

erstellt am 27.11.2017