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„Hier findet jeder Interessierte und Leistungsbereite seinen Beruf“

Berufsorientierungs-Parcours Melle-Bissendorf mit 550 Schülerinnen und Schülern ein voller Erfolg.


Nahezu 550 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen haben anlässlich des Berufsorientierungs-Parcours Melle-Bissendorf (B. O. P.) die Gelegenheit genutzt, sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Schülerpraktika zu informieren. „Ich sehe in dieser Veranstaltung ein hervorragendes Informationsangebot und Unterstützungsinstrument für die Berufswahl“, erklärte Melles Bürgermeister Reinhard Scholz, als er die Messe zusammen mit seinem Bissendorfer Amtskollegen Guido Halfter in den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Osnabrück in Melle eröffnete. Durch den unmittelbaren und direkten Kontakt zu den Firmen und Institutionen erhielten die jungen Menschen entscheidende und wertvolle Einblicke in die gegenwärtigen Strukturen und Entwicklungstendenzen der regionalen Arbeitswelt. Und die Bewerberinnen und Bewerber bekämen so frühzeitig eine Vorstellung davon, „welche Möglichkeiten sich ihnen in Zukunft bieten und welche Anforderungen sie hierfür erfüllen müssen“.

Begeistert zeigte sich der Verwaltungschef von der Attraktivität der einzelnen Informationsstände, mit denen Unternehmen und Behörden während des B. O. P. aufwarteten. „Hieran wird deutlich, dass es den Verantwortlichen wichtig ist, junge Menschen für ihre Betriebe zu gewinnen, um dem Fachkräftemangel frühzeitig entgegenzuwirken“, sagte Reinhard Scholz weiter. Für ihn stand fest: „Egal ob technisch oder kreativ, mit Menschen oder mit Maschinen, drinnen oder draußen – beim B. O. P findet garantiert jeder interessierte und leistungsbereite Jugendliche seinen Traumberuf.“ Unter dem Strich erwiesen sich die Aussteller „als ein Spiegelbild des Wirtschaftsstandortes Melle und Umgebung“.
Der Bürgermeister der Gemeinde Bissendorf, Guido Halfter, würdigte zum einen die hervorragende Arbeit, die an den Berufsbildenden Schulen in Melle geleistet werde; zum anderen aber auch die Flexibilität, mit denen die Bildungseinrichtung auf aktuelle Entwicklungen reagiere. „Ich finde es sehr beeindruckend, dass es der Schule mit ihrem engagierten Leiter Dr. Hermann Krüssel immer wieder gelingt, rasch und kompetent auf den Bedarf der Wirtschaft zu reagieren“. Davon profitierten sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die heimischen Wirtschaftsunternehmen.

Halfter weiter: „Hervorragend ausgebildete junge Menschen sind in der Wirtschaft heiß begehrt. Das ist eine der Kernbotschaften, die den Schülerinnen und Schüler beim B. O. P. vermittelt wird. Auf komprimiertem Raum lassen sich hier wertvolle Kontakte knüpfen, die über die berufliche Zukunft und damit über die Lebensqualität junger Menschen entscheiden.“ Insofern sei es gut und richtig, dass sich die jungen Leute im Vorfeld intensiv auf die Veranstaltung vorbereitet hätten: Auf diese Weise sei es ihnen möglich gewesen, „zielgerichtet die Betriebe und Einrichtungen aufzusuchen, die sie wirklich interessieren“.

Sowohl Reinhard Scholz als auch Guido Halfter stellten die Tatsache heraus, dass in den diesjährigen Berufsorientierungs-Parcours erstmalig auch Eltern einbezogen wurden. „Dass am Vorabend der eigentlichen Veranstaltung immerhin 70 Mütter und Väter in die Schule kamen zeigt, dass sie die Bedeutung des B. O. P. erkannt haben – zumal Eltern wichtige Ansprechpartner und Berater ihrer Kinder sind.“

Die beiden Verwaltungschefs dankten abschließend der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, der Stadt Melle und den Berufsbildenden Schulen Melle für die mustergültige Organisation des Berufsorientierungs-Parcours. Namentlich nannten sie dabei Ina-Wien-Tiedtke (Stadt Melle) und Magdalena Antonczyk (Servicestelle Schule-Wirtschaft), die den B. O. P. auch in diesem Jahr federführend begleitet hatten.

BOP Melle


Während eines Rundgangs nutzten die Bürgermeister Guido Halfter (rechts) und Reinhard Scholz (Zweiter von rechts) die Gelegenheit, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Text und Foto: Stadtverwaltung Melle
 

erstellt am 05.04.2017