Donnerstag, 19.09.2019

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Kindertagesstätte Schelenburg - Visitenkarte

Kindertagesstätte Schelenburg - Informationen

Anerkannte Bewegungskita

Freinet

 

Leiterin: Silvia Reiner

 

Kindertagesstätte Schelenburg
Schledehausener Str. 21
49143 Bissendorf
Tel.: 05402 7114
Fax: 05402 643840
E-Mail: kita.schelenburg@osnanet.de

 

Naturschutzstiftung
Bewegungskita
Gütesiegel


Wir legen Wert darauf, dass wir ausschließlich an „Qualitätsüberprüfungen“ teilnehmen, die gekennzeichnet sind durch Nachhaltigkeit und wissenschaftlich geprüfte Standards erfüllen!
Am Ende der Seite finden Sie detaillierte Informationen zu den Logos.

 

Wie wir unseren pädagogischen Auftrag verstehen!(Auszüge aus dem pädagogischen Konzept)

 

„Wie arbeiten Sie, arbeiten Sie offen, teiloffen.......?“ Eine viel gestellte Frage von Eltern und Interessierten die Kontakt zu uns aufnehmen. Wir wollen mit unserer pädagogischen Konzeption eine Antwort geben, ohne mit einem einzelnen Wort beschreiben zu müssen.
Wir sind „offen“ für Veränderungen und gegen die Haltung „das haben wir schon immer so gemacht“. OFFEN für die Lebenswelt der Kinder, ihre Individualität stellen wir in den Vordergrund unseres pädagogischen Handels. Das Kind in seiner jetzigen und zukünftigen Lebenssituation ist Mittelpunkt für unsere Arbeit. Den Kindergarten als Lebensraum erfahren können, in dem sich jeder angenommen und wohl fühlt, haben wir uns zum Ziel gesetzt. Wir möchten die Kinder:

  • in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und selbständig handelnden Menschen begleiten.
  • Hilfe und Anregung geben, wo es wichtig und notwendig ist.
  • ihnen ihre Lust am Lernen erhalten.
  • ihnen ihre Lebenswelt begreiflich machen.
  • ihre vorhandene Lernbereitschaft erhalten und fördern.

 

 

ORGANISATION

 

Öffnungszeiten

Gruppen

Kernöffnung

Sonderöffnung

Mittagsverpflegung

Altersstruktur

Gruppe 1

08:00 - 12:00 Uhr

12:00 - 13:00 Uhr

---

3 - 6 Jahre

Gruppe 2

08:00 - 14:00 Uhr

14:00 - 16:00 Uhr

Mittagessen ab 12:30 Uhr

3 - 6 Jahre

Gruppe 3

08:00 - 13:00 Uhr

13:00 - 14:00 Uhr

Mittagessen ab 12:00 Uhr

2,5 - 6 Jahre

Krippe

08:00 - 13:00 Uhr

13:00 - 15:00 Uhr

Mittagessen

1 - 3 Jahre

 

Zusätzliche Sonderöffnungszeiten

Gruppenübergreifend

07:00 - 08:00 Uhr


07:30 - 08:00 Uhr

Krippe gruppenübergreifend

15:00 - 16:00 Uhr

 

 

Ferien/Schließtage

Sommer: 3 Wochen
Dez. / Jan. : ca. 5 Tage

 

Gruppenstrukturen

3 altersgemischte Gruppen

3 - 6 Jahre

1 Krippe

1 - 3 Jahre

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt der Träger ernst und zeigt auch in dieser Frage Flexibilität. Bezüglich des Eingangsalters der Kinder ( Krippe ) erweitert er bei Bedarf das Angebot.

 

Kinder im Wald

 

Leitung

 

Silvia Reiner (freigestellt)
 

  • Bildungs- und Sozialmanagerin (B.A)
  • Bildungsreferentin
  • Staatl. anerkannte Sozialfachwirtin
  • Staatl. anerkannte Erzieherin

 

Pädagogisches Personal

  • 8 staatlich anerkannte Erzieherinnen und 1 staatlich anerkannter Erzieher
  • 1 staatlich anerkannte Erzieherin als gruppenübergreifende Vertretungskraft

 

Technisches Personal

  • 1 Küchenhilfe
  • 2 Reinigungskräfte
  • 1 Mitarbeiter für die Außenanlage

 

Zusatzqualifikationen und Ausbildungen der pädagogischen Mitarbeiter/-innen

  • Fachkraft für Kleinkindpädagogin
  • Rhythmikpädagogin (BWR)
  • Ergotherapeutin

 

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

  • Fachschulen für Sozialpädagogik (wechselnde Auszubildende)
  • Zusammenarbeit mit der Frühförderung
  • Grundschule
  • Haupt- und Realschule, Gymnasium
  • Universität Osnabrück
  • Nifbe (Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung)


Zusatzangebote (externer Anbieter)

  • Kreismusikschule
  • Sprachförderung durch eine externe Fachkraft
  • alltagsintegrierte Sprachförderung intern

 

 

DAS RAUMANGEBOT

 

1. Gebäude und Umgebung

 

Unsere Kindertageseinrichtung befindet sich in Bissendorf / Landkreis Osnabrück im Ortsteil Schledehausen. Umsäumt von einem großzügigen, naturnah gestalteten Außengelände gliedert sich das Haus in eine ländliche Umgebung ein. Die Kita ist umgeben von Feldern und Wäldern, auch ein kleiner Fluss streift das Gelände oberhalb des Wasserschlosses „Schelenburg“. Im Jahr 200 Verleihung des Naturschutzpreises des Landkreises Osnabrück.
Das Außengelände als Spielraum bietet durch Hügel, Mulden und Hecken vielfältige Bewegungsanreize und hat einen hohen Aufforderungscharakter. Folgende Bereiche sind zu finden:

KiGa Schelenburg

 

  • Blumenwiese mit Obstbäumen
  • Spielgeräte mit Aufforderungscharakter
  • Holz- und Steinhäuser
  • Integrierter, großzügiger Sand- und Spielbereich für Krippenkinder
  • Sandflächen
  • Rasenflächen
  • Steinflächen zum Malen und Dreiradfahren
  • Wäldchen zum Klettern
  • Wildwachsende Bereiche
  • Feuerstelle
  • Schaukeln
  • Matschanlage

 

2. Die räumliche Ausstattung

 

Ein Gruppenraum im Erdgeschoss mit Waschraum / Garderobe und Wickelraum
Zwei Gruppenräume in der ersten Etage mit Waschraum und Garderobe
Ein Krippenraum mit großzügigem Waschraum und Wickelbereich, einem Schlafraum und großzügigen Laufflächen

 

Funktionsräume für gruppenübergreifende gebundene Aktivitäten• Werkraum• Atelier für künstlerisches und kreatives Gestalten (außerhalb der Gruppenräume)• Bewegungshalle• „Labor“ für naturwissenschaftliche und technische Aufgaben• „Restaurant“ (Frühstück u. Mittagessen)• Küche mit Kindertischen für lebenspraktische Aufgaben• Küche in der Krippe• Besprechungsräume• Keller- und Abstellräume• Leitungsbüro

 

 

ZIELE UNSERER PÄDAGOGISCHEN ARBEIT

 

1. Berücksichtigung der Lebenssituation der Kinder und ihrer Familien
Die Lebenssituation der Familien, die im Kontakt zu unserer Einrichtung stehen, ist maßgeblich für die Arbeit mit den Kindern. Der Alltag der Erwachsenen nimmt großen Einfluss auf den Tagesrhythmus des Kindes.

 

2. Soziale Kontakte zwischen Kindern und zwischen Kindern und Erwachsenen
Unsere Einrichtung ist ein Ort vieler Begegnungsmöglichkeiten für „Kleine und Große“. Aus der Vielzahl täglicher Einzelkontakte entstehen Beziehungen und auch Freundschaften. Das Kind wird Teil einer Gruppe und stärkt sein Sozialverhalten, indem es:

  • Einfühlungsvermögen und Toleranz entwickelt
  • sich in Kritikfähigkeit übt und
  • einen sozial verträglichen Umgang mit seinen Gefühlen lernt


Wir halten es für sehr wichtig, dass bei diesen vielfältigen Auseinandersetzungen die kindliche Phantasie und Kreativität angeregt wird, um kindgerechte Lösungsvorschläge entwickeln zu können.

 

3. Interkulturelle Erziehung
Wir fördern das Zusammenleben aller Kulturen, um gegenseitige Toleranz, Respekt und Akzeptanz üben zu können. Vorurteile und Verhaltensweisen werden geprägt und beeinflusst durch die gesamte Umwelt der Kinder und Erwachsenen. Unsere Kindertageseinrichtung ist nur ein kleiner Ausschnitt dieses sozialen Umfeldes. Gemeinsam wollen wir:

  • Berührungsängste mildern
  • die Begegnung zwischen den Kulturen fördern und
  • Grundsteine für gegenseitiges kennen- und verstehen lernen legen

 

KiGa

4. Kindertagesstätte als Lebensraum
Unsere Kindertageseinrichtung hat das Ziel, einen Lebensraum für Kinder anzubieten, in dem vielfältige und ganzheitliche Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten vorhanden sind. Wir verstehen uns als eine familienergänzende Einrichtung und möchten Ausgleich und Ergänzung zum Elternhaus sein.

 

5. Ganzheitliche Erziehung
Ausgehend davon, dass sich Lern- und Entwicklungsprozesse bei Kindern als Ganzes vollziehen, ist die Lernform in unserem Haus das Spiel. Das Spiel ist nicht Mittel zum Zweck, sondern zunächst zweckfrei. Jedes Kind kann aus seinem spielerischen Handeln eigene Erfahrungen in seine Persönlichkeit einbauen.

 

DENKEN, FÜHLEN, HANDELN, WAHRNEHMEN, SICH BEWEGEN

 

Foto1

sind untrennbar miteinander verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Nicht das losgelöste Lernen steht bei diesem Ansatz im Vordergrund, sondern das Erfassen von Zusammenhängen, dass Bildung ermöglicht:

  • Vom Bekannten zum Unbekannten
  • Von Nahen zum Fernen
  • Vom Anschaulichen zum Abstrahierten

 

Schwerpunkte:

  • Förderung der körperlichen und motorischen Entwicklung
  • Entfaltung des psychischen Wohlbefindens
  • Entwicklung des Sozialverhaltens
  • Entwicklung von Werten
  • Weiterentwicklung der geistigen Fähigkeiten

 

 

AUFNAHME UND EINGEWÖHNUNGSZEIT

 

Foto2

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass die Anwesenheit der Bezugsperson je jünger ein Kind beim Einstieg in den Kindergarten ist, unentbehrlich ist. Die Übergangsgestaltung wird in enger Zusammenarbeit der Erzieherin mit den Eltern entwickelt. Ein großes Stück Ablösung vom Kind, als auch von den Eltern, muss in dieser Phase bewältigt werden. In der Eingewöhnungszeit legen wir die Zeit und Aufenthaltsdauer der Bezugspersonen individuell auf das Kind abgestimmt fest. Für die Eingewöhnungszeit in der Krippe orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell, dass unter anderem einen sensibel und behutsam begleitenden Weg in eine öffentliche Einrichtung beschreibt.
Manchmal sind es die kleinen Schritte, die zum erwarteten Erfolg führen!

 

DER WEG IN DIE GRUNDSCHULE

 

Grundsätzlich erleben alle Kinder eine altersentsprechende Förderung und Forderung während der gesamten Kindergartenzeit. Das Konzept unserer Kindertagesstätte ist darauf ausgelegt, Kindern am Ende ihrer Kindergartenzeit den Übergang in die Schule zu erleichtern und sie für den Schulbesuch zu befähigen. Deshalb nimmt das letzte Kindergartenjahr eine besondere Rolle ein. Durch besondere Anforderungen an die künftigen Schulkinder wollen wir ihren Erfahrungsraum erweitern, ihnen die Möglichkeit geben die Kindergartengrenzen zu überschreiten, um dadurch die Persönlichkeitsentwicklung weiter auszubilden und Handlungskonzepte erarbeiten zu können.

Kindergarten


In enger Zusammenarbeit mit der Grundschule haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Übergänge für Kinder und Eltern durch vielfältige Angebote erleichtern soll.
Grundsätzlich bemühen uns um eine umfassende und ausgleichende Förderung des Kindes in den Jahren vor der Schule und nehmen jedoch schulische Lerninhalte und Lernformen nicht vorweg. Die Konzentration liegt besonders auf der Entwicklung der Eigeninitiative der Kinder. Wir bieten ihnen die Möglichkeit schulbereit zu werden und erhalten ihnen die Lust am Lernen.

 

Das bedeutet, beim Schuleintritt sollte ein Kind:

  • in Gruppen aktiv werden können
  • sich über einen bestimmten Zeitraum konzentrieren können
  • den Mut haben, Fragen zu stellen
  • eigene Interessen vertreten können
  • Bedürfnisse und Wünsche äußern und auf andere eingehen können
  • grundlegende Erfahrungen in der Grob- und Feinmotorik gesammelt haben
  • selbständig Lösungsmöglichkeiten suchen können
  • altersgemäße Erfahrungen im Straßenverkehr haben

 

Das Schulprojekt verteilt sich auf 8 Monate im letzten Kindergartenjahr, es wird gruppenübergreifend angeboten und läuft parallel zur allgemeinen Arbeit mit den Kindern. Alle päd. Fachkräfte sind im Projekt eingebunden, somit haben wir die Möglichkeit unterschiedlichste Beobachtungen machen zu können, die Grundlage für die Gespräche mit der Schule sind.

 

 

ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN

 

Als familienergänzende Bildungseinrichtung streben wir eine intensive Zusammenarbeit mit allen Personen an, die an der Begleitung der Kindesentwicklung beteiligt sind. Voraussetzung unserer pädagogischen Arbeit ist, dass beide Partner sich gegenseitig kennen und respektieren lernen. Wichtigstes Ziel dieser Zusammenarbeit ist daher die Anerkennung der Erziehungsvorstellungen. Wünsche und Ansprüche diskutieren wir zum WOHL DES KINDES.
Zur aktiven Zusammenarbeit bilden wir einen Elternrat mit zwei Vertretungen aus jeder Gruppe. Im offenen, ehrlichen Austausch beraten wir über die Belange der Kindertageseinrichtung. Des weiteren bieten wir unterschiedlichste Kontaktmöglichkeiten an:
 

  • Regelmäßig stattfindende Elternsprechtage
  • Entwicklungs- und Beratungsgespräche
  • Hospitationen in der Gruppe
  • Vermittlung an unterstützende Institutionen
  • Tür- und Angelgespräche
  • Hausbesuche auf Wunsch

 

Unterstützend tätig für unsere Arbeit ist außerdem der Kindergartenförderverein Schelenburg e.V. und die intensive Zusammenarbeit mit dem Elternrat.

 

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Hintergrundinformationen zu den Logos am Seitenanfang:

 

1. Naturschutzpreis
Die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück verleiht der Kita-Schelenburg im November 2000 für beispielhafte Aktivitäten, die einen Beitrag zur Erhaltung und Wiedergewinnung einer natürlichen Umwelt im Landkreis Osnabrück leisten und das Umweltbewusstsein stärken, insbesondere für die beispielhafte naturnahe Gestaltung des Grundstückes und für naturbezogene Maßnahmen und Aktivitäten.

 

2. Markenzeichen BewegungsKita

 

„Wer sich nicht bewegt bleibt sitzen“ - seit 1996 unser gelebter Grundsatz -

 

Frühkindliche Bewegungsförderung / Markenzeichen Bewegungskita
Bewegung ist für die Entwicklung unserer Kinder unverzichtbar. Sie ist Ausdruck von Vitalität, von kindlicher Neugier und Lebensfreude. Durch Bewegung bringen sie ihre Entwicklung voran; auch an ihren Bewegungen ist abzulesen, wie es ihnen geht.
Kinder brauchen Bewegung, damit sie sich gesund und leistungsfähig entwickeln. Bewegung ist nicht nur unerlässlich für die körperliche, sondern auch für die kognitive Entwicklung; sie fördert die Lernbereitschaft, die Lernfähigkeit und das psychosoziale Wohlbefinden. Mit ihren Bewegungen begreifen, erobern und erweitern Kinder ihre Welt und erwerben Selbstkontrolle und Selbstachtung. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen wir uns in der täglichen Arbeit mit den Kindern. Durch die Verleihung des Markenzeichens „Bewegungskita“ setzen wir zielorientiert eine „Marke“, die unserer pädagogischen Arbeit bereichert und einen weiteren Schwerpunkt beschreibt:
Die Ziele
Die ganzheitliche Förderung der Gesamtpersönlichkeit und das Lernen aller Kinder durch Bewegung werden in Kindertageseinrichtungen unterstützt und ausgebaut. Die Ziele werden verwirklicht durch Standards und stützen sich auf 3 Säulen:
Bewegungszeiten:
Es werden situative Bewegungsgelegenheiten und strukturierte Bewegungsangebote (mind. 2 Std./Woche) durchgeführt.
Bewegungsräume:
Sie sollen jederzeit zur Verfügung stehen und sich nicht auf einen spezifischen Raum beschränken. Einbezogen werden auch Außengelände und Flur. Außerdem werden kindgerechte und variable Geräte bzw. Materialien vorausgesetzt.
Weiterbildung:
Es werden bestimmte Weiterbildungen und Qualifikationen der Erzieherinnen/Erzieher einer Einrichtung vorausgesetzt. Um weiterführendes Wissen über die Gestaltung von Bewegungsangeboten für Kinder zu erhalten, werden spezielle Schulungen angeboten.
Die Inhalte:

Diagramm


Zusammenfassend kann man sagen, dass Bewegung und Wahrnehmung, das Selbstkonzept stärkt, Materialkompetenz vermittelt, Sozialkompetenz ermöglicht und Lernen fördert Die Entwicklung der physiologischen Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und die Entwicklung des Nervensystems sowie des Muskel-Skelettsystems unterstützt die Herausbildung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten fördert. (vgl. Kosel, Wnuck, Breithecker 2002, S.8)

 

3. Deutsches Gütesiegel

 

Die Kita-Schelenburg hat sich einer freiwilligen, detaillierten Überprüfung der pädagogischen Qualität unterzogen. Aufgrund dieser Qualitätsprüfung (Externe Evaluation) wurde ihr das Deutsche Kindergarten Gütesiegel verliehen. Das Gütesiegel bestätigt, dass die Einrichtung hohen Qualitätsstandards entspricht.
Warum?
Die pädagogische Qualität in Kindergärten (einschließlich Krippe und Hort) ist entscheidend für die Entwicklung und Bildungsförderung der Kinder. Das Deutsche Kindergarten Gütesiegel beruht auf einem breiten Konsens in Wissenschaft und Praxis über gute pädagogische Qualität. Es dient der Überprüfung von Qualität und setzt Impulse zur Qualitätsverbesserung.
Für wen?
Es nutzt den Kindern, wenn sie in einer qualitativ guten Kindertageseinrichtung gebildet und betreut werden. Es hilft den Eltern, sich für eine gute Kindertageseinrichtung zu entscheiden. Es informiert Erzieherinnen und Träger über die Stärken und Entwicklungspotentiale der Einrichtungen, denn mit der Gütesiegel-Untersuchung ist auch eine detaillierte Qualitätsrückmeldung verbunden.
Quelle: http://www.paedquis.de

 

4. Zertifikat „Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen (Quik)“

 

Das Einrichtungsteam der Kita-Schelenburg nahm für die Qualitätsbereiche „Soziale und emotionale Entwicklung“ und „Bildende Kunst, Musik und Tanz“ eine Selbstevaluation der pädagogischen Arbeit vor, erarbeitete darauf bezogene Qualitätsziele und setzte diese um.
Im Rahmen von QUIK wurden die fachlichen und methodischen Grundlagen vermittelt, die pädagogische Qualität der Kindertageseinrichtung auf der Grundlage des Nationalen Kriterienkatalogs systematisch zu evaluieren, zu entwickeln, zu steuern und zu sichern.

 

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kindergarten Schelenburg

Sie sind Herzlich Willkommen in unserer Tageseinrichtung und wir laden Sie ein, unsere Räume nach Terminabsprache kennen zu lernen!

 

Das KITA-TEAM Schelenburg